Regionalliga Nordrhein
Korschenbroicher Krimi und Aldekerker Absturz
TVK gewinnt glücklich mit 33:32 gegen Siebengebirge, TVA geht mit 23:30 in Lintorf unter. Vorne stehen Rheinhausen und Borussia vor einem Spitzenspiel. Refrath, Langenfeld und Weiden hängen im Keller fest.

Ziemlich stürmisch: Nico Reinartz (vorne links) und die Lintorfer (Nummer 11 Robin Pape) waren erstaunlicherweise fast eine Nummer zu groß für die Aldekerker. Torhüter Paul Keutmann, Steffen Hahn (Nummer 15) und Roman Grützner (Nummer 5) hatten mit dem TVA am Ende klar das Nachsehen beim Aufsteiger. (Foto: Horst Lesch)

Kein Zweifel. Der spektakuläre Höhepunkt des dritten Spieltags in der Regionalliga fand in der Waldsporthalle statt. Die praktisch amtlich festgehaltenen 420 Zuschauer sahen über die kompletten 60 Minuten ein Duell zwischen dem TV Korschenbroich und dem Aufsteiger HSG Siebengebirge, in dem fast bis zum Schluss jeder Gewinner möglich war – und dass es am Ende mit dem 33:32 (16:16) die Korschenbroicher waren, wussten sie genau deshalb doppelt und dreifach zu schätzen. TVK-Trainer Frank Berblinger war auch ehrlich: „Wir waren definitiv nicht die bessere Mannschaft, aber die glücklichere.“ Der Kollege Lars Degenhardt sah das für die Gäste ganz ähnlich. „Letztendlich wäre das Unentschieden wahrscheinlich das gerechtere Ergebnis gewesen wäre“. fand Weidens Coach. Beide hatten dabei nicht nur, aber vor allem die Schluss-Sequenz im Blick: Nachdem die Gastgeber aus einem 31:32 (58.) durch Vincent Schimanski und Nikolaos Karolidis das 32:32 (59.) und 33:32 (60.) gemacht hatten, bekam Siebengebirge drei Sekunden vor dem Ende noch einen Siebenmeter zugesprochen und hier die Chance zum Ausgleich. Den Ball nahm sich Karl Nitsche, bis dahin mit acht Treffern und drei verwandelten Strafwürfen erfolgreich – und er verlor dieses Duell mit Korschenbroichs Keeper Sven Bartmann, sodass letztlich alleine die Hausherren feiern und auf Rang drei ihre weiße Weste mit nun 6:0 Punkten wahren konnten. Vor dem TVK liegen nur der Tabellenführer OSC Rheinhausen (6:0), der sich gegen den HC Weiden (14./0:6) mit 31:22 behauptete, und der Zweite Borussia Mönchengladbach (6:0), der beim Aufsteiger SG Langenfeld (13./0:6) mit 36:31 gewann. Folge daraus: Das Duell am nächsten Samstag zwischen Mönchengladbach und Rheinhausen ist das erste echte Spitzenspiel in der neuen Saison.

Vorbei ist dagegen vorläufig der Gute-Laune-Start beim TV Aldekerk, der sich nach drei Punkten zum Auftakt (23:22 beim HC Weiden, 34:34 gegen die HSG am Hallo Essen) bereits auf dem richtigen Weg und vor einer guten Saison wähnte. Den im Ergebnis anständigen Auftakt und die mindestens teilweise Begeisterung bei Trainer Tim Gentges wischte die Mannschaft nun allerdings in der Partie beim Aufsteiger TuS Lintorf selbst von der Platte – und rund ums 23:30 (11:15) waren die Aldekerker bloß ein Schatten ihrer selbst. Gentges schien es kaum glauben zu können: „Der Sieg von Lintorf geht in allen Belangen in Ordnung. Das war heute ein Rückfall in alte Zeiten.“ In der Tabelle musste der auf Rang acht zurückgefallene TVA über das Torverhältnis sogar die auf Platz sieben verbesserten Lintorfer (beide 3:3) vorbeiziehen lassen. Den ersten Saisonsieg holte nicht nur Lintorf, sondern mit dem 34:27 (18:14) über Unitas Haan (Zehnter/2:4) auch die HSG am Hallo Essen (Fünfter/4:2). Leere Konten (jeweils 0:6) haben im Keller noch immer der HC Weiden nach der klaren Niederlage in Rheinhausen, die SG Langenfeld nach der Heimniederlage gegen Mönchengladbach und die HSG Refrath/Hand (Zwölfter/ebenfalls 0:6) nach dem 30:33 (14:19) gegen die TSV Bonn rrh. (Sechster/4:2). Auffällig bei den Weidenern: Bei 71 selbst erzielten Toren (Durchschnitt 23,66 pro Spiel) stellt das Team von Trainer Marc Schlingensief den bislang schwächsten Angriff der Klasse. Auffällig beim von personellen Problemen geplagten Nachbarn BTB Aachen: Die Mannschaft des neuen Trainers Philipp Reinertz musste beim HC Gelpe/Strombach (Vierter/4:2) ein 29:42 und insgesamt bereits 104 Gegentreffer hinnehmen (Durchschnitt 34,66).

Korschenbroichs Duell mit Siebengebirge (Neunter/2:3) und wechselnden Führungen spitzte sich in der zweiten Halbhzeit immer mehr zu. Die HSG drehte zunächst ein 22:24 (42.) zu ihren Gunsten um und legte in der Folge regelmäßig vor – 27:26 (52.), 29:28 (55.), 30:29 (57.), 32:31 (58.). Nach seiner letzten Auszeit beim Stande von 32:32 (59.) gelang dem TVK schließlich jenes 33:32 von Nikolaos Karolidis, ehe die Gäste das Unentschieden vom Siebenmeter-Strich aus verpassten. Trainer Degenhardt war trotzdem meilenweit davon entfernt, seine Mannschaft dafür zu kritisieren: „Wir haben wirklich ein überragendes Auswärtsspiel gemacht – gegen einen der Top Favoriten der Liga, in einem Umfeld und einer Atmosphäre, die sicherlich für Höheres geeignet ist. Wir haben sehr erwachsen gespielt und es geschafft, den Gegner wirklich über die gesamte Spielzeit am Rande einer Niederlage zu haben. Insgesamt bin ich mit der Leistung zufrieden – natürlich nicht damit, dass wir letztlich ohne Punkte dastehen. Wir werden versuchen, das mit den Punkten nächste Woche zu ändern.“ Berblinger atmete zunächst ganz tief durch und er sah gleichzeitig noch Steigerungsmöglichkeiten für seine Korschenbroicher. „Spielerisch war mit Sicherheit genug Luft nach oben heute“, stellte der TVK-Trainer fest, „es war ein Kampf über die gesamten 60 Minuten, Siebengebirge hat hundert Prozent dagegengehalten. Von daher sind wir einfach nur froh und glücklich, dass wir gewonnen haben und mit 6:0 Punkten gestartet sind.“

Nichts anderes als Zufriedenheit war auch bei Rheinhausens Trainergespann Sascha Wistuba/Nico Biermann zu Hause, zumal Rheinhausen den HC Weiden nach dem frühen 3:0 (4.) praktisch von der ersten Minute an beherrschte und mit dem 21:13 (40.) auf dem Weg zu einer Zehn-Tore-Führung war – die sich in der Schlussphase mit dem 31:21 (59.) von Max Schlögl tatsächlich auch auf der Anzeigetafel ablesen ließ. Wistuba konnte mit der Leistung des OSC sehr gut leben: „Das war wieder ein starker Auftritt des Teams. Wir mussten mit einigen angeschlagenen Spielern ins Spiel gehen und das haben wir super aufgefangen. Angeführt von einem abermals sehr gut aufgelegten Torhütergespann, stellen wir eine richtig gute Abwehr und zwingen Weiden in schwierige Wurf-Entscheidungen. Im Angriff finden wir immer wieder Lösungen. Insgesamt lassen wir uns zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen und gewinnen auch in der Höhe verdient. Wir können gerade nur den Hut vor der Leistung unserer Jungs ziehen, das macht Lust auf mehr. Gegen Gladbach erwartet uns jetzt das erste Topspiel. Wir sind mega heiß darauf, die Leistung zu bestätigen.“

Ähnlich weit oben zu finden ist zurzeit das Stimmungsbarometer bei der Borussia Mönchengladbach, die 2025/2026 noch ein Abstiegskandidat und damals lange in den Kampf um den Klassenerhalt verwickelt war. Im Moment gehört die Mannschaft von Trainer Ronny Rogawska allerdings eher zu den Top-Teams und sie hatte die Aufgabe in Langenfeld nach dem letzten Rückstand beim 3:4 (5.) schnell im Griff. Übers 13:7 (18.) und 17:9 (24.) gingen die Gäste mit einem 21:15 (30.) in die zweite Halbzeit, in der die SGL noch einmal alles investierte und auf 25:27 (44.) herankam. Enger wurde es danach jedoch nicht mehr, sodass Mönchengladbach am Ende relativ sicher beide Punkte mitnahm – 30:26 (49.). 33:27 (55.). Für Rogawska ging der Erfolg mit fünf Treffern Differenz so in Ordnung: „Wir haben ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Und wir haben in der ersten Halbzeit sehr deutlich dominiert, sei es in der Abwehr, sei es im Angriff. Vorne haben wir gute Lösungen gefunden und immer klare Chancen rausgekriegt. Langenfeld hat den Heimvorteil genutzt, um in der zweiten Halbzeit wieder ranzukommen. Auch da, wo es eng war und sehr viel Hektik im Spiel, haben wir einen klaren Kopf bewahrt – durch das clevere Verhalten von David Hansen oder Niklas Weis oder Jordi Weisz und die ganze Mannschaft. Ich glaube, der Sieg war verdient. Man muss einfach sagen, dass wir über die Breite des Kaders mit dem hohen Tempo, das wir gehen, die Müdigkeit beim Gegner erzwingen nach hintenraus. Es war schön zu sehen, dass es so geklappt hat.“

Während der Absturz für Aldekerk heftig war, scheint Aufsteiger Lintorf endgültig in der höheren Klasse angekommen zu sein. Nach dem 27:31 vom Auftakt gegen die TSV Bonn rrh. und dem 32:32 bei der HSG Siebengebirge verdiente sich die Mannschaft von Trainer André Fink den Sieg über den TVA durch viel Leidenschaft und Engagement sowohl defensiv wie offensiv. Dass die Gäste am Anfang mit 2:0 (2.) oder 5:4 (9.) führten, war bald nichts mehr wert und die Angelegenheit schnell auf die Seite des TuS gekippt – 8:5 (16.), 12:7 (23.), 15:10 (30.). Dann schien Aldekerk bis zum 17:18 (41.) eine Art Kurswechsel einzuleiten, doch in den folgenden acht Minuten zerlegten die Hausherren den Gegner bis zum eigenen 26:17 (49.) in Einzelteile und mit dem 30:20 (56.) von Valentin Hartmann schien sogar ein Sieg mit einem zweistelligen Unterschied möglich zu sein. Obwohl der TVA in den letzten fünf Minuten ein bisschen Ergebniskosmetik betrieb, landete letztlich eine richtige Packung auf dem Konto. Aldekerks Trainer Gentges fand klare Worte: „Meine These wurde bestätigt, dass wir nur dann eine Chance haben, ein Spiel zu gewinnen, wenn wir mit voller Intensität darangehen – und wir waren heute einfach nicht bereit. Ich hoffe, dass das der Schuss vor den Bug war, der alle Alarmglocken schrillen lässt, dass wir eben nur so, wie wir in den letzten Wochen agiert haben, erfolgreich Handball spielen können. Gleichzeitig ist es aber so, dass wir das vielleicht – genauso, wie wir die Anfangsspiele nicht überbewerten sollten – auch jetzt definitiv nicht überbewerten sollten.“ Lintorfs André Fink fand dagegen nur lobende Worte: „Wir haben hart gedeckt, hatten die eigentlich relativ gut unter Kontrolle und wir waren auch perfekt eingestellt. Es war alles in allem ein sehr gutes Spiel von uns. Man darf ja nicht vergessen, dass Silas Müskens, Masato Ota und Max O’Meara nicht dabei waren. Die waren komplett und wir hatten die halt komplett unter Kontrolle, die hatten einfach keine Lösungen. Keiner hätte sich beschweren können, wenn wir mit zehn oder zwölf Toren gewonnen hätten. Wir waren einfach die bessere Mannschaft und deswegen bin ich sehr zufrieden. Die Jungs haben sehr gut gearbeitet, leidenschaftlich gedeckt, leidenschaftlich Angriff gespielt. Sie haben alles reingehauen.“

Um alles reinzuhauen, standen den Aachenern (Elfter/2:4) im Oberbergischen beim HC Gelpe/Strombach (Vierter/4:2) zu wenige personelle Mittel zur Verfügung und deshalb gab es für den BTB auch nichts zu holen. Nur bis zum 5:6 (13.) waren die Gäste noch in der Nähe der Hausherren, die sich spätestens durch die 4:0-Serie vom 13:9 (22.) zum 17:9 (26.) entscheidend absetzten. Nach dem 23:13 (32.) für den HC am Anfang der zweiten Halbzeit konnte es für die Gäste höchstens darum gehen, die nicht zu vermeidende Niederlage irgendwie in Grenzen zu halten – was teilweise gelang. Schmerzhaft war später trotzdem die 40. Minute, als mit dem 27:40 (57.) der 40. Gegentreffer an diesem Abend auf die Anzeigetafel wanderte. BTB-Trainer Reinertz sah das Ergebnis sachlich: „Mit dem letztem Aufgebot war mehr nicht drin. Leider hatten wir nur zehn einsatzfähige Feldspieler zur Verfügung. Felix Horn und Tim Schnalle standen zwar im nur 14-köpfigen Spieltagskader, waren aber nicht einsatzfähig. Weder hatten wir unter diesen Umständen eine echte Chance noch haben wir mit unserem Rumpfkader annähernd Normalform erreicht. Somit geht die Niederlage so in Ordnung. Jetzt gilt es, kommende Woche wieder eine bessere Performance zu zeigen und weitere Punkte zu sammeln. Dazu muss sich aber die Kadersituation verbessern und auch eine ordentliche Spielvorbereitung unter der Woche möglich sein.“

Vierter im Bunde der ungeschlagenen Klubs ist die HSG am Hallo Essen, die sich nach zwei Auftakt-Unentschieden mit dem 34:27 (18:14) über Unitas Haan (Zehnter/2:4) zugleich den ersten Saisonsieg sicherte und auf den fünften Platz kletterte (4:2). Vom Blitzstart der HSG zum 6:1 (7.) erholte sich Haan nur langsam und höchstens beim 8:6 (12.) schien eine Wende im Bereich des Möglichen zu liegen. Mit dem 8:3-Zwischenspurt zum 16:9 (25.) machte Essen im Grunde schon viel klar und näher als bis auf drei Tore kam die Unitas nicht mehr heran – 19:16 (36.), 20:17 (38.). Letzte Zweifel am Ausgang der Partie beseitigten die Gastgeber dann, als sie vom 24:20 (42.) durch einen 5:0-Lauf zum 29:20 (51.) erhöhten. HSG-Coach Marvin Wettemann wirkte gelöst, ohne direkt abzuheben: „Wir sind natürlich sehr glücklich über unseren ersten Saisonsieg, den die Jungs sich jetzt auch über die Woche erarbeitet haben. Wir schaffen es heute über eine gute Abwehr in der Kooperation mit den Torhütern, dass wir einige Ballgewinne erzielen können, dass wir Würfe bekommen, die der Torhüter dann halten kann. Daraus erzielen wir am Anfang auch ein paar einfache Tore aus dem Tempo und im Angriff spielen wir das meiste auf den Punkt. Über einen langen Zeitraum bekommen wir das hin, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben aber auch immer noch Phasen dabei, wo wir technische Fehler machen oder Fehlwürfe. Daran werden wir weiter arbeiten, um in der nächsten Woche wieder Schritte nach vorne zu machen.“

Geht neben dem Schlusslicht Weiden und dem Vorletzten Langenfeld auch die HSG Refrath/Hand mit Sorgen in die kommenden Wochen? Falls es nach den reinen Zahlen geht – unbedingt. Nach dem 27:32 gegen Mönchengladbach und einem 25:33 in Aachen verlor die Mannschaft von Trainer Kelvin Tacke am Sonntagabend mit dem 30:33 gegen Bonn auch ihr zweites Heimspiel in dieser Saison und für die beiden Aufgaben vor der ersten Meisterschafts-Unterbrechung (Herbst-Schulferien) ist der Druck gestiegen: Am nächsten Samstag geht es zur HSG Siebengebirge, am 18. Oktober kommt Aldekerk in die Halle Steinbreche. Gegen Bonn startete die HSG mit dem 4:3 (7.) ordentlich, verlor aber besonders nach dem 5:6 (10.) den Faden und den Kontakt zum Gegner – 7:11 (17.), 11:16 (25.), 14:19 (30.). Später kämpfte sich Refrath vom 15:20 (33.) auf 21:22 (42.) und 26:27 (51.) heran, kam aber nie zum Ausgleich. Bonn brachte den Sieg anschließend übers 31:27 (56.) gegen eine offensiv deckende HSG über die Runden. Mit dem 33:30 von Moritz Kasper waren genau 40 Sekunden vor dem Ende alle Zweifel beseitigt.

Gäste-Coach Florian Benninghoff-Lühl fand das nachvollziehbar sehr gut: „Wir sind sehr happy, dass wir beide Punkte mitnehmen dürfen. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir uns das sehr verdient. In der zweiten Halbzeit wurde es noch mal ein bisschen knapper, aber wir behalten die Nerven und darauf können wir stolz sein. In der zweiten Halbzeit am Ende kommt Moritz Kasper bei uns rein, der die Woche über krank war und in der ersten Halbzeit gar nicht gespielt hat. Er setzt noch einmal Akzente. Und zusätzlich hat Emil Holbe ein super Debüt gegeben. Er hat von Rechtsaußen, glaube ich, fünf aus sechs geworfen und eine Zwei-Minuten-Strafe gezogen. Das war für einen Jugendlichen rotzfrech, mega gut und mit entscheidend.“ Für die HSG richtete Kelvin Tacke den Blick direkt nach vorne: „Die Jungs haben alles reingeworfen“, fand Refraths Trainer, „Bonn war heute in der einen oder anderen Situation einen Tick besser, aber die Einstellung war stark. Der Saisonstart ist leider nicht das, was wir erhofft hatten, aber wir werden weiterkämpfen und zurückkommen.“

TuS Lintorf – TV Aldekerk 30:23 (15:11).

TuS Lintorf: Büttner, Hallfeldt – L. Pape, Friedrich, Reissig (6/1), Lenzen (5), R. Pape, Rüther, Demir (1), Hartmann (3), Samko, Reinartz (6), Hackbeil (6/1), Rose (2), Brozovic (1).

TV Aldekerk: Schoemackers, Keutmann – Grützner (1), Floeth (2), Brockmann (3), Plhak (5/3), Hahn, Könnes (3), Perey, Tobae (1), Küsters (3), Giesen, Hinz (1), Gangelhoff (2), Rutten (2).

 

HSG am Hallo Essen – Unitas Haan 34:27 (18:14).

HSG am Hallo Essen: Christmann, Ludorf – Blum (9/4), Basholli, Sinkovec (5), Enders (2), Neitsch (10), Szczesny (3), Ciupinski, Dragunski (1), Mittich (3), Dreier (1).

Unitas Haan: Seher, Joest – Scheithauer, Schulz (4), Mensger (3), Wöstmann, Riemann, Brandenburg (4), Korbmacher (5), Micus (1/1), Rath, Hinkelmann (7), Thomas (3), Bleckmann, Schröer.

 

OSC Rheinhausen – HC Weiden 31:22 (17:12).

OSC Rheinhausen: Lenz, Seemann – Adrian (1/1), Scherz (1), Terwint (1), Rippelmeier, Petersen (1), Moog (3), Ernst (6), Lange, Zwarg (3), Hüller (8/1), Molsner (2), Schlögl (3), Schindler, Engels (2).

HC Weiden: Keller, Riechmann – T. Meurer (1), Debye (3), Xhonneux (2), Altmeyer (4/3), Bösel (2), Fiedler (1), Frauenrath (1), Deutz (2), Bergerhausen, S. Meurer (2), Bock (3), Wieczorek (1), Eissa.

 

TV Korschenbroich – HSG Siebengebirge 33:32 (16:16).

TV Korschenbroich: Bartmann – Krantzen, Eugler (2), Hartz (3), Niechoj (7), Vereijssen, König, Schimanski (1), Lüsebrink (6), Karolidis (6), Stolzenberg (3), Franz (4), Schirner (1/1).

HSG Siebengebirge: Kaese, Löcher – Dziendziol (1), Steinhaus (4), Schroeder (1), Nitsche (8/3), Brichs, Hayer, Schulz (7), Nüsse (2), Bouvier (2), Hock (4), Marcinkovic (3), Ladig.

 

HC Gelpe/Strombach – BTB Aachen 42:29 (21:13).

HC Gelpe/Strombach: Banaschewitz, Löpker – Dräger (2), Euteneuer, Maier (9/2), Altjohann (1), Pötz, Kübler (5), Soldanski (5), Roth (7), Kasch (1), Müller (2), Meinhardt (3), Falkenreck (6), Toelstede (1), Liebe.

BTB Aachen: Schüler, Kipsieker – Vogt (2), Jacobs (10/1),  Horn, Kessel, Pollmann-Daamen (1), Büchel, Käsgen (2), Klinkenberg (2), Wagner (9), Schmitz (2), Herzog (1), Schnalle.

 

SG Langenfeld – Borussia Mönchengladbach 31:36 (15:21).

SG Langenfeld: Teske, Faust – Spieth, Bisten (1), Preissegger (2), Rahmann (2), Spiekermann (6), Schlösser (4), Idel, Gottlob (5), Raschke (2), Meuser (8/3), Scholl, Nelte (1), Schößer.

Borussia Mönchengladbach: Heck, Erkes – Prinz, Jennes, Weis (5/1), Semrau (2), Weisz (6/2), Berner (5), Hansen (6), Drewa (1), Nix (2), Lipok (4), Markovic (1), Vieten, Forstbach (3/1), Kölling (1).

 

HSG Refrath/Hand – TSV Bonn rrh. 30:33 (14:19).

HSG Refrath/Hand: Krämer, Vatter, Borchardt – Branding, Willers (3), Schallenberg (3), Mielke (2), Hohenschon, Bürger (1), Georgi (3), Reuter, Noll (6/3), Merz, Walch (5), Dibowski (7).

TSV Bonn rrh.: Meißenburg, Czerwinski – Krohn (2/2), Bullerjahn (4), Hoffmann (5), N. Holtermann (2), Santen (3), Heitkötter (1), Bitzer (1/1), Holbe (5), Sander (3), Braun (1), Kasper (3), Bohrmann (3), Kluß.