Vier Klubs aus der ehemaligen Hauptstadt rühren mit dem Tag des Handballs am 8. November in der Hardtberghalle die Werbetrommel für den Handball. Aus Konkurrenten sind längst Partner geworden.
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Die Favoriten BHC und HC Düsseldorf machen wohl den ersten Platz unter sich aus. Königsdorf und dem HSV Gräfrath bleibt vor allem das Prinzip Hoffnung.
Der TuS-Nachwuchs muss nach dem 19:21 gegen den Bergischen HC in eine Warteschleife. Das Spiel gegen Gräfrath wurde verschoben - in Corona-Zeiten eine "reine Vorsichtsmaßnahme", wie der Verband betont.
Der 38-Jährige, früher beim TuS 82 Opladen, ist im DHB für "Wissenschaft und Bildung" zuständig. Er versteht sich als Dienstleister - für Profis und Basis.
Der Verband führt die A-Jugend nur vorsichtshalber im Regionalliga-Spielplan. Die bevorstehende Quali wird aber ein Stresstest - weil bloß drei Plätze frei sind. Und weil Moritz Köster geht.
Der ehemalige Torhüter des Regionalligisten TSV Bonn rrh. kommt in der nächsten Woche nach Deutschland zurück. Ein Grund: Der Handball lässt ihn nicht los.