Der Meister der Regionalliga Nordrhein startet am Sonntag gegen Baunatal in die Aufstiegsrunde. Trainer Ole Romberg ist zuversichtlich und sieht sein Team weiter als vor einem Jahr.
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Der Oberliga-Tabellenführer HC Wölfe Nordrhein tritt im Viertelfinale des Niederrheinpokals am Freitagabend beim Regionalligisten SG Ratingen an. Die Partie wird für beide Seiten nicht uninteressant.
Der Bonner Tobit Esch ist Doktor der Chemie - und Handballer. Er sieht sich selbst als "Statistik-Freak" und baut für "seinen" Sport eine umfangreiche Datenbank auf.
Das Team von Kelvin Tacke liegt trotz einiger personeller Veränderungen an der Spitze der Oberliga. Der SC-Trainer ist schon im 14. Jahr dabei - und er sieht noch Luft nach oben.
Der 28-Jährige ist für den Regionalliga-Tabellenführer TuS 82 als Kreisläufer und Abwehrspieler zentral wichtig. Außerdem gilt er als perfekter Teamplayer.
Das 25:25 gegen den OHV Aurich ging aber völlig in Ordnung. Und mit 13:5 Punkten liegt das Team von Trainer Marcel Mutz in der 3. Liga weiter voll im Soll.
Die Kölner gewinnen in der 3. Liga gegen die HSG Rhein Vikings mit 31:28. Die Mannschaft von Trainer Andreas Klisch fand dank intensiven Videostudiums gegen die offensive Abwehr der Gäste stets die passende Lösung.
Der LTV führte in der Schlussphase schon mit 23:20, hatte aber am Ende beim 26:27 in der Drittliga-Partie gegen den glücklicheren VfL Gummersbach II nichts in der Hand.
Der TuS 82 Opladen, der TV Korschenbroich und TuSEM Essen II waren in der Regionalliga so oder ähnlich vorne zu erwarten. Größte Sorgen müssen sich Aufsteiger Remscheid und die HSG Siebengebirge machen.