Vier Klubs aus der ehemaligen Hauptstadt rühren mit dem Tag des Handballs am 8. November in der Hardtberghalle die Werbetrommel für den Handball. Aus Konkurrenten sind längst Partner geworden.
Ihr kennt einen echten Harzhelden, dessen Geschichte unbedingt alle hören sollten?
Euer Team ist etwas ganz Besonderes – auch ohne Meisterschaft?
Oder gibt es ein Handball-Thema, über das ihr gerne mehr erfahren möchtet?
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HSG gewinnt in der Regionalliga beim Schlusslicht SG Langenfeld mit 25:24 und ist jetzt Vierter. TuSEM Essen II rückt durch 34:30 gegen Dinslaken auf Rang fünf vor.
HGR gewinnt zu hoch mit 30:25 gegen Mönchengladbach, HC mit 36:34 gegen Dormagen II. Im Mittelfeld der Regionalliga stehen vier Teams bei 11:11 Punkten und drei bei 10:10.
Interaktiv hat es in der vergangenen Saison vorgemacht: TVK ist trotz einer schwachen Abwehr ein Titelfavorit. Vielleicht stecken demnächst auch drei Viertel der Regionalliga im Abstiegskampf.
BTB nimmt in der Regionalliga beim 29:29 einen Punkt aus Dinslaken mit. Gelpe/Strombach gewinnt mit 27:22 in Rheinhausen, Dormagen II mit 354:28 gegen BHC II.
Weil der Regionalliga-Spitzenreiter HG Remscheid mit 33:34 beim Letzten SGLangenfeld verliert, rückt der TVK nach seinem 37:32 gegen TuSEM Essen II vorne wieder dicht ran.
Trainer Nelson Weisz sieht die HGR in der Regionalliga auf dem richtigen Weg, mahnt aber zu Respekt - auch vor Schlusslicht Langenfeld. Korschenbroich will dranbleiben. Immer enger wird das Mittelfeld.
HSG gewinnt in der Regionalliga beim Schlusslicht SG Langenfeld mit 25:24 und ist jetzt Vierter. TuSEM Essen II rückt durch 34:30 gegen Dinslaken auf Rang fünf vor.
BTB nimmt in der Regionalliga beim 29:29 einen Punkt aus Dinslaken mit. Gelpe/Strombach gewinnt mit 27:22 in Rheinhausen, Dormagen II mit 354:28 gegen BHC II.
Essens Coach Philipp Krüger sah beim 35:31 in der Regionalliga gegen den TSV Bayer II viel Gutes - und dessen Trainer Martin Berger vor allem keine Einstellung.